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Allgemein

Europäische Gespräche: 60 Jahre Römische Verträge – Wohin bewegt sich Europa?

Sonntag, 19. März 2017, Theater am Goetheplatz (Foyer). Mit: Claudio Franzius, Professor für Öffentliches Recht an der Universität Bremen; Sergey Lagodinsky, Leiter des Referats Europäische Union / Nordamerika der Heinrich-Böll-Stiftung. Vor 60 Jahren fiel eine der wichtigsten Entscheidungen Europas: Am 25. März 1957 unterzeichneten sechs europäische Staaten die Römischen Verträge. Mit dem Vertragswerk zogen sie Lehren und Konsequenzen aus den Schrecken zweier Weltkriege. Die Römischen Verträge waren der entscheidende Meilenstein eines politischen Projektes, das nicht nur ein wichtiger Baustein bei der Aussöhnung zwischen Deutschland und Frankreich war, sondern auch zur Europäischen Union geführt hat. Die Veranstaltung möchte ein Rück- und Ausblick auf die Entwicklung Europas geben. Was kann aus den Ereignissen des Jahres 1957  für die Gegenwart und Zukunft gelernt werden? Welche Konflikte waren und sind mit der Europäischen Integration verbunden und wie wird auf sie reagiert?

Wir laden herzlich ein, sich mit uns gemeinsam an dieser Debatte zu beteiligen.

Eine Zusammenarbeit von Helga Trüpel (MdEP) und dem Theater Bremen

 

Wir laden herzlich ein, sich mit uns gemeinsam an dieser Debatte zu beteiligen